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<html><head>
<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=windows-1252">
<meta name="GENERATOR" content="Microsoft FrontPage 4.0">
<meta name="ProgId" content="FrontPage.Editor.Document">
<title>Praktikum 2</title></head>

<body><table border="1" cellspacing="0" width="100%">
<caption></caption>

<tbody><tr>
<td bgcolor="#efefde" width="25%">FH Darmstadt�
<br>FB Informatik�
<br>Prof.Dr. H.P.Weber</td>

<td>
<center><font size="+3">Programmieren I�</font>
<br><font size="+3">Praktikum</font></center>
</td>

<td bgcolor="#efefde" width="25%">
<center><font size="+4">2</font></center>
</td>
</tr>
</tbody></table>

<br>
<table border="1" width="100%">
<tbody><tr valign="top">
<td>Ziel:</td><td>
Sie sollen einfache und komplexere Kontrollstrukturen �ben.
</td>
</tr>
</tbody></table>
<br>

<table border="1" width="100%">
<tbody><tr>
<td><b><font size="+1">1��� Einfaches Histogramm erstellen</font></b>

<ul>
<li>
Schreiben Sie ein Programm, das f�nf Zahlen (jede zwischen 1 und 80) von der
  Konsole einliest. F�r jede eingegebene Zahl soll Ihr Programm eine Zeile mit
  entsprechend vielen aneinander h�ngenden Sternchen (*) ausgeben. Zum Beispiel
  soll f�r eine eingegebene Zahl 7 folgende Zeile ausgegeben werden:<br>
  <br>*******</li>

</ul>

</td>

</tr>
</tbody></table>


<table border="1" width="100%">
<tbody><tr>
<td><b><font size="+1">2��� Bin�r-Dezimalwandlung</font></b>
<ul>
<li>
Schreiben Sie ein Programm, das eine bin�re Zahl (also eine
ganze Zahl, die als Ziffern nur 0 oder 1 enth�lt) einliest und ihr dezimales
�quivalent ausgibt.�Die eingegebene bin�re Zahl soll maximal 10-stellig
sein.</li>
<li>
Hinweis: Nutzen Sie modulo- und Divisionsoperator, um die bin�ren Ziffern eine
nach der anderen von rechts nach links abzuspalten. Bauen Sie aus den bin�ren
Ziffern zusammen mit ihrer jeweiligen Wertigkeit die dezimale Zahl auf</li>

<li>
Realisieren Sie auch die umgekehrte Operation: Das Programm soll eine
eingegebene Dezimalzahl in ihre bin�re Darstellung umwandeln.�</li>

</ul>
</td>

</tr>
</tbody></table>


<table border="1" width="100%">
<tbody><tr>
<td><b><font size="+1">3��� Ganzzahlige rechtwinklige Dreiecke</font></b>
<ul>
<li>
Es gibt rechtwinklige Dreiecke (d.h. Dreiecke f�r die der Satz des Pythagoras
gilt), deren Seitenl�ngen alle ganze Zahlen sind. �</li>
<li>
Schreiben Sie ein Programm, das alle diese Dreiecke in Form der L�ngen ihrer
drei Seiten findet. Hierbei sollen nur Seitenl�ngen, die nicht gr��er als 500
sind, ber�cksichtigt werden. Geben Sie zus�tzlich die Anzahl der gefundenen
Dreiecke aus.</li>

<li>
Hinweis: Nutzen Sie eine dreifach geschachtelte for-Schleife, die alle
M�glichkeiten ausprobiert. Diese Vorgehensweise ist ein Beispiel f�r eine
sogenannte "Brute Force"-Methode.</li>

</ul>
</td>

</tr>
</tbody></table>

<table border="1" width="100%">
<tbody><tr>
<td><b><font size="+1">4��� Primzahlen</font></b><ul>
<li>
Schreiben Sie ein Programm, das eine positive ganze Zahl von der Tastatur
einliest und alle Primzahlen, die kleiner als diese Zahl sind, ausgibt.

</li></ul>
</td>

</tr>
</tbody></table>

<table border="1" width="100%">
<tbody><tr>
<td><b><font size="+1">5��� Primzahlzwillinge (fakultativ)</font></b>

<ul>
<li>
Schreiben Sie ein Programm, das zwei positive ganze Zahlen von der Tastatur
einliest und alle Primzahlzwillinge, die zwischen diesen beiden Zahlen liegen, ausgibt.
</li><li>
Als Primzahlzwillinge bezeichnet man zwei Primzahlen, die 'direkt' benachbart
sind, also nur durch die zwischen ihnen liegende gerade Zahl getrennt sind.
Beispiele sind 3 und 5 oder 17 und 19.

</li></ul>
</td>

</tr>
</tbody></table>

<table border="1" width="100%">
<tbody><tr>
<td><font size="+1"><b>6</b></font><b><font size="+1">��� Bin�r-, 
Oktal- und Hexadezimaldarstellung (fakultativ)</font></b>

<ul>
<li>
Schreiben Sie ein Programm, das eine Tabelle der bin�ren, oktalen und 
hexadezimalen Darstellung der ganzen Dezimalzahlen von 1 bis 256 ausgibt.

</li></ul>
</td>

</tr>
</tbody></table>

</body></html>